Sonntag, 11. November 2018

» Disneyland Paris - Reisetipps

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Oft werde ich gefragt: Kannst Du mir Reisetipps zum Disneyland Paris geben? Wo bekomme ich die Tickets günstig her? Welches Hotel kannst du empfehlen? Fliegst du immer oder fährst Du mit dem Auto? Ich habe tatsächlich schon einige Hotels ausprobiert: In einem Disneyland Resort, in einem Partnerhotel sowie Offsite. Vorteile, Nachteile und was sich persönlich auch bei mir lohnt, sag ich Euch im heutigem Blogpost.

Heute dreht es sich alles um meinen persönlichen Kraftort, mein zweites Zuhause: Disneyland Resort Paris. Ich werde oft gefragt: "Kennst du da nicht schon alles? Ist das nicht schon langweilig?" Nein!. "Ist das nicht nur für Kinder?" Definitiv nein! Obwohl ich es echt kaum abwarten kann, Samu meine Welt zu zeigen und ich hoffe, dass ich auch das Glitzern in seinen Augen irgendwann entdecken kann..

1. Unterkunft und Tickets
Es gibt verschiedene Varianten und alle habe ich schon ausprobiert. Ich werde Euch die mal unterteilen. Solltet ihr das Disneyland erstmal "kennenlernen" wollen und schauen, ob es Euch gefällt, empfehle ich folgendes:

1.1 Pauschalreise
Auf der Internetseite des Disneyland Paris findet ihr oft Angebote zur Pauschalreise (25% Preisnachlass und Halbpension geschenkt). Vor allem das mit der Halbpension ist echt super, denn man kann kostenfrei Frühstücken und bekommt Voucher für die Restaurants. Zudem gibt es auch die Möglichkeit auf ein Upgrade auf Halbpension Plus, da sind noch weitere Restaurants inbegriffen. Auch Vollpension ist möglich - würde ich aber nicht empfehlen. Eine Mahlzeit reicht auch McDonalds oder Pizza etc. Wenn man nur in den Restaurants hockt, bekommt man ja nichts vom Disneyland mit.
In der Pauschalreise sind außerdem die Tickets inbegriffen, gilt auch für den Anreise- und Abreisetag. Wir waren damals in der Sequoia Lodge. Sind Donnerstag morgens gelandet und Sonntag Nachmittags abgereist, sprich wir hatten den Donnerstag, Freitag, Samstag und den halben Sonntag im Park verbracht. An der Tageskasse kostet ein Ticket für beide Parks übrigens 100 Euro!
Übrigens: Kinder bis 7 Jahre sind in der Pauschale immer kostenlos. Also gerade wenn ihr Kinder habt lohnt sich eigentlich eine Pauschale mehr. Ein Vorteil noch: Die Disney Hotels haben einen Shuttle Service, der sehr häufig fährt.
Ein weiterer Tipp: Oftmals lohnt es sich auch auf der englischen sowie auf der französischen Seite des Disneyland Paris die Angebote anzusehen, denn da gibt es oft auch andere Aktionen.

1.2 Partnerhotels
Es gibt einige Partnerhotels im Disneyland Paris, wie z.B. das B&B Disneyland Paris, Kyriad, Explorers oder Magic Circus. All diese Hotels haben ebenfalls einen Shuttle-Service zum Park, allerdings sind die Busse voller und fahren nicht so häufig wie die der Disney Hotels. Dennoch: Total ausreichend! Das Hotel bucht ihr am besten über Trivago.de - hier gebe ich als Ort Disneyland Paris ein und sortiert nach Entfernung. Dann achtet auf die Partnerhotels. Die Partnerhotels findet ihr auch direkt auf der Seite vom Disneyland Paris. Über Trivago bekommt ihr aber den günstigsten Preis.
Bisher war ich nur im B&B Disneyland Paris und im Kyriad. Das B&B Disneyland Paris ist noch relativ "neu" und renoviert. Das Frühstück ist definitiv ausreichend. Die Auswahl nicht so groß, aber es gibt Säfte, verschiedene Kaffeesorten, Cornflakes, Brötchen, Croissants, Wurst, Käse sowie süßen Aufschnitt wie Konfitüren, Nutella etc. Abends nach dem Park kann man sich auch durchaus noch eine Pizza bestellen. Im Kyriad (lohnt sich vor allem bei einem Zimmer für 4 Personen) ist das Frühstück sehr abwechslungsreich. Es gibt neben den Standardsachen verschiedene Wurstsorten, Obst, Joghurt und warme Speisen wie Rührei, Speck und Bohnen, Toast und vieles mehr.

Die Tickets müssen separat besorgt werden, dazu gleich mehr unter dem Punkt "Tickets".

1.3 Offsite
Man kann ein Hotel auch außerhalb buchen (ebenfalls Trivago), allerdings genießt man keinen Shuttle-Service. Ich persönlich finde den Bustransfer ganz gut, denn man kann durchaus auch mal zwischendurch zurück ins Hotel. Der Parkplatz kostet pro Tag 25 Euro und der Weg vom Parkplatz zum Park ist auch nicht gerade schnell zu erreichen. Ggfs. lohnt es sich 20 Euro die Nacht mehr auszugeben und in einem Partnerhotel zu übernachten. Mein Fazit: Nie wieder Offsite, obwohl die Hotels ganz gut waren. Aber mit dem Zug abends zurück ist - meines Erachtens - doof und Auto auf Dauer zu teuer.

1.4 Wo bestelle ich die Tickets?
Solltet ihr keine Pauschale buchen, müsst ihr Euch noch um die Tickets kümmern. Auch hier gibt es verschiedene Varianten.

1.4.1 Jahreskarte für das Disneyland Paris
Gleich beim ersten Besuch eine Jahreskarte kaufen - kann man machen. Lohnt sich sogar teilweise, wenn ihr nur einmal in dem Jahr da seid. Die Preise und die Leistungen der Jahreskarte findet ihr hier: Disneyland-Paris/Jahreskarten

Ich habe die Magic Plus. Wenn man überlegt, dass der reguläre Eintrittspreis an der Tageskasse knapp 100 Euro für beide Parks pro Person beträgt, kann sich das durchaus lohnen. Ansonsten gibt es auch günstigere Jahreskarten - hier müsst ihr aber unbedingt die Sperrtage beachten. Da sind gewisse Tage nicht in der Karte inkludiert. Die Tabelle findet ihr ebenfalls auf dem oben genannten Link.
Bei der Magic Plus (und auch Infinity) hat man auch vergünstigte Tickets. Ich kann z.B. meinen Mann oder Freunde, die keine Jahreskarte haben, für 39 Euro pro Tag für beide Parks mitnehmen. Allein dafür hat sich schon meine Jahreskarte gelohnt. Außerdem erhält man 10% Rabatt in den Shops und Restaurants. Bei der Infinity sind es sogar 20%. Wenn ihr also auch viel shoppen wollt, lohnt sich ggfs. sogar die teuerste Jahreskarte. Da meine Schwester - und auch Freunde - die Magic Plus haben, können wir auch die Extra Magic Hours nutzen. D.h. man kann vor den anderen in den Park und bereits Attraktionen nutzen oder Fotos mit den Charakteren machen. Diese sind übrigens auch in der Pauschalreise inkludiert!

Solltet ihr Euch für eine Jahreskarte entscheiden und mehrmals in den Park im Jahr, würde ich fast empfehlen diese vor Ort zu beantragen. Ggfs. findet ihr auch jemanden, der Euch wirbt, dann erhaltet ihr 10% Rabatt auf Eure Jahreskarte. Wenn ihr sie sowieso nur für die eine Reise nutzen wollt und keine Zeit verlieren möchtet, dann könnt ihr diese auch im Vorfeld online oder telefonisch beantragen.

1.4.2. Tickets kaufen auf disneylandparis.de
Die Tickets auf der Seite des DLP sind günstiger als an der Tageskasse. Da gibt es auch MINI, MAGIC und SUPER MAGIC Tickets. Die teuren SUPER MAGIC Tickets sind immer gültig, die MINI Tickets z.B. nur an bestimmten Wochentagen (meist unter der Woche). Da müsst ihr schauen, wann ihr in die Parks wollt. Und wenn ihr vor habt mehrere Tage zu bleiben, gibt es da auch die Möglichkeit auf der Internetseite.

1.4.3 Attractionticketsdirect.de
Super Angebote bekommt ihr ich für mehrere Tage bei Attraction Tickets Direct - da gibt es z.B. 2 Tage für beide Parks bereits für 136 Euro für einen Erwachsenen. Hier müsst ihr dann mal die Preise mit der Reisezeit vergleichen. Hier kommt ihr zu den Angeboten: AttractionTicketsDirect.de

2. Transfer zum Disneyland
Fährst du immer mit dem Auto oder fliegst du?
Ich habe schon beides gemacht. Ihr müsst natürlich schauen, wie weit von Euch das Disneyland Paris entfernt ist und ob ihr so lange Auto fahren möchtet oder nicht. Ich persönlich fahre sehr gerne Auto und find es toll, da man unabhängig ist, flexibel bei der Abreise und natürlich noch viel mitnehmen kann (z.B. Essen und Trinken). Nur mit einem kleinen Handgepäck zu reisen ohne Flüssigkeiten ist nicht so meins. Zudem muss man bedenken, dass man auch vom Flughafen zum Park bzw. zum Hotel gelangen muss. Mit dem Magic Shuttle (Kostenpunkt 35 Euro pro Person) kann man dies bequem, komplizierter wird es mit dem Zug und viel billiger ist es auch nicht. Wenn man mehrere Personen sind oder unchristliche Abflugzeiten hat, lohnt sich auch ein privater Shuttle.

Habe ich noch nie ausprobiert: Aber mit dem Zug ist auch eine Möglichkeit.
Oftmals gibt es da ja auch Angebote. Aus Bremen macht dies allerdings immer wenig Sinn.

3. Verpflegung
Im Park an sich ist es natürlich nicht gerade günstig. Aber im Disney Village (das Leben um die Parks herum) gibt es verschiedene Essensmöglichkeiten, wie z.B. Vapiano, McDonalds etc.
In der Pauschale habt ihr ggfs. die Voucher, aber bei den Partnerhotels nicht. Da ist das Frühstück nur inbegriffen und Mittags müsst ihr Euch kümmern. Ansonsten ist im Bahnhof ein Supermarkt "Casino" oder unweit von den Partnerhotels. Da gibt es auch Croissants, Süßigkeiten etc. Aber halt auch Getränke. Diese sind übrigens erlaubt und können in den Park mitgenommen werden (allerdings keine Glasflaschen, soweit ich weiß).

4. Reisezeit und -dauer
Disneyland geht immer.

4.2 Reisezeit
Ob zur Weihnachtssaison (übrigens meeeega schön!), zu Halloween, im Sommer oder im Frühjahr: Disneyland Paris ist immer eine Reise wert und man kann auch immer neues entdecken. Denn auch die Shows und die speziellen Paraden sind halt sehr abwechslungsreich - je nach Saison.
Ich liebe es vor allem im Sommer - bei heißen Tagen und Sonnenschein macht es (für mich) am meisten Spaß. Aber besonders emotional und wunderschön ist es mit der ganzen Weihnachtsdekoration - hach! Wie ich es gerade vermisse.

4.1 Reisedauer
Wenn man sich nicht auskennt dann braucht man pro Park mindestens einen Tag. Und selbst da hat man garantiert noch nicht alles gesehen oder war auf allen Attraktionen. Ich empfehle meist für den ersten Besuch mindestens zwei Tage dort zu sein, wenn nicht sogar drei. Durch den Park hetzen ist ja auch nicht schön. Da die Fahrgeschäfte zu 80% "indoor" sind, weiß man ja auch nicht was auf einen zukommt.

5. Attraktionen / Tipps bzgl. Wartezeit
Auch wenn man kein Adrenalin-Junkie ist, kommt man voll und ganz auf seine Kosten.

5.1 Attraktionen
Es gibt wirklich alles: Einen Free Fall Tower, diverse Achterbahnen mit und ohne Loopings, 3D Rides und entspannte Touren. In dem Flyer bekommt ihr einen guten Überblick.

Meine persönlichen Must-Do's an Rides:

  • Crush Coaster (Walt Disney Studios) => eine "Achterbahn" aber ohne Loopings, total süß!
  • Ratatouille (Walt Disney Studios) => Man fährt mit einem XXL-Autoscooter und hat eine 3D-Brille auf.
  • Star Tours (Disneyland Park) => Ein Simulator, ebenfalls mit 3D Brille
  • Big Thunder Mountain (Disneyland Park) => Gehört einfach zum Disneyland. Ist eine Achterbahn ohne Loopings und auch was für "Angsthasen"
  • Peter Pan (Disneyland Park) => Ein MUSS. Also man fliegt quasi über London. Sehr detailverliebt.
  • Space Mountain (Disneyland Park) => Indoor Achterbahn mit Laser-Effekten. Super cool für Adrenalin-Junkies
  • Rock'n'Rollercoaster (Walt Disney Studios) => Wird derzeit oder demnächst umgebaut. Aber ist ebenfalls eine Katapultachterbahn für Adrenalin-Junkies. Mit Rock-Musik begleitet (so vor dem Umbau)
  • Hollywood Tower Hotel - Tower of Terror (Walt Disney Studios) => OMG. Free-Fall vom Feinsten. Die Geschichte dahinter ist aber ganz cool. Müssen Mutige unter Euch unbedingt rein.
  • BuzzLightyear (Disneyland Park) => Sehr niedlich. Man fährt mit einem kleinen Waggon und schießt auf Scheiben und sammelt so Punkte.


Ein absolutes Muss und da sollte niemand vorher den Park verlassen:
Das abendliche Feuerwerk "Illuminations". Man kann das gar nicht beschreiben, wie unfassbar sehenswert dieses Spektakel ist. Obwohl ich zugeben muss, dass mit das alte "Disney Dreams" besser gefallen hat.

Und die Shows im Allgemeinen sind alle sehenswert. Vor allem "Mickey and the Magician", ich weiß allerdings nicht, ob dies noch aktuell läuft. Eine der besten Shows überhaupt, die ich jemals im Disneyland gesehen habe.
Neu in Paris ist auch "Mickey's PhilharMagic". Die Show kenne ich bisher nur aus Orlando und da war sie schon wirklich zuckersüß. Sie soll sehr ähnlich sein.

5.2 Tipps bzgl. Wartezeit
Bei den Charakteren muss man sich anstellen. Das kostet natürlich auch viel Zeit und mit Kindern ist das garantiert kein Spaß, wenn sie sich langweilen. Ihr könnt hierfür die Disneyland Paris App herunterladen und die Wartezeiten checken.
Außerdem ist es kostenlos Fastpass an den Rides zu ziehen, die dies anbieten.
Einfach hingehen an den Fastpass-Schalter, Eintrittskarte scannen und man bekommt ein FastPass mit einer angegebenen Uhrzeit. Wenn ihr einen FastPass in der Hand habt, könnt ihr solange keinen weiteren ziehen. Aber sobald dieser "eingelöst" ist, könnt ihr Euch einen neuen ziehen.

Solltet ihr mit Baby unterwegs sein, welches natürlich nicht auf die Achterbahn darf, dann könnt ihr "BabySwitch" machen. Das heißt: Ein Elternteil stellt sich an, fährt auf dem Karussell und bekommt dann eine Karte. Das andere Elternteil kann dann einfach an den Ausgang mit der Karte und darf fahren, ohne sich nochmals anstellen zu müssen. 


Tipps für Schwangere im Disneyland Paris: In der City Hall könnt ihr mit Eurer Eintrittskarte und Mutterpass eine Karte bekommen (da werden auch Eure Freunde / Familienmitglieder bis 5 Personen eingetragen). Auch hier müsst ihr Euch bei den Charakteren und verschiedenen Rides nicht anstellen. Ihr bekommt eine Uhrzeit gesagt und könnt dann einfach wiederkommen. So bin ich damals an Fotos mit den Prinzessinnen gekommen und auch ein Meet Mickey in seinem Haus gehabt. Echt eine tolle Erfahrung!

Jaaa, das waren jetzt schon viele Tipps. Und ich hab eigentlich noch mehr. Hier noch schnell zwei Stück: Wenn ihr shoppen geht und vor - ich meine es war 15 Uhr - etwas kauft, könnt ihr Euch dies kostenlos in Euer Hotel (Partnerhotel und Disney Hotels nur!) liefern lassen und müsst es nicht mit Euch herumschleppen.

Eltern mit Kindern können sich auch Buggys im Disneyland ausleihen. Diese kosten allerdings mittlerweile 25 Euro pro Tag. Bei einigen Jahreskarten sind diese inklusive.

SOOOO, jetzt aber wirklich Schluss. Hab ihr noch Fragen? Wollt ihr noch einen Beitrag zu den einzelnen Rides? Dann mache ich gern noch einen weiteren Blogpost.











Sonntag, 21. Oktober 2018

» Fans von Spucktücher

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Der Artikel enthält unbezahlte Werbung und PR-Sample in Zusammenarbeit mit Aden + Anais

Ich hatte in der Schwangerschaft viele Spucktücher gekauft. Ich dachte, dass sie nur dazu dienen, dem Baby den Mund abzuwischen, deshalb war mir die Qualität nicht so wichtig. Aber mein kleiner Samu hat eine richtige Vorliebe für Musselintücher entwickelt. Er kuschelt mit ihnen zum Einschlafen, oder ich Murmel ihn ein in dem Tuch und wir kuscheln gemeinsam. Und eins hätte definitiv nicht gereicht, denn die Tücher liegen überall: Im Beistellbett, im Stubenwagen, im Kinderwagen, in der Babyschale und in meiner Handtasche hab ich auch immer eins dabei. Auch bei den Großeltern sind welche - einfach überall, denn ohne Tuch - ohne Samu.

Ich wollte Euch mal einige Spucktücher vorstellen, die wir oft nutzen, die "cool" aussehen und welche qualitativ wirklich durchgefallen sind.

Unsere Nummer 1 ist und bleibt Aden + Anais. Die Tücher sind nicht nur total stylisch, sondern von der Qualität echt super. Auch nach mehrmaligen Waschen bleibt der Stoff weich. Klar sind sie teuer, aber es lohnt sich wirklich. Ab und zu findet ihr auch bei TK MAXX die Tücher günstiger.

Wir haben einmal die Spucktücher (das 3er Set mit den Walen - super süß!) und die vier Swaddles im Disney Baby König der Löwen Design. Alle Swaddles von Aden + Anais findet ihr hier

Welche auch besonders schön und flauschig (super flauschig!) sind, sind die Spucktücher von Mona Moon. Die kommen aus Polen und sind qualitativ ebenfalls sehr hochwertig (auch nach dem Waschen). Diese gibt es ebenfalls in verschiedenen Größen. Wir haben drei verschiedene Designs in zwei verschiedenen Größen. Absolut empfehlenswert. Die Mona Moon Tücher könnt ihr Euch hier anschauen: Klick.

Wir hatten auch einige günstige Tücher von Action. Diese sind ganz gut, um mal etwas wegzuwischen. Zum Kuscheln allerdings ungeeignet, da diese nach dem Waschen sehr hart geworden sind. Sind leider durchgefallen. Oftmals nehme ich die großen Tücher, um die in den Stubenwagen über das Laken zu legen.

Wer aber auf hübsche Designs steht, die Qualität aber nicht wichtig ist, kann sich auch mal bei Wish.com umschauen. Die Tücher sind sehr modern und kommen den teuren Designs wirklich nahe, allerdings ist es hier auch so, dass die Tücher nach dem Waschen sehr hart geworden sind. Die benutze ich tatsächlich auch nur als "Wickelunterlage" ;-)
Um Euch umzuschauen, geht ihr einfach auf Wish.com und gebt als Suchbegriff "Musselin Tücher" ein oder klickt einfach hier. Die Preise sind meist so 3 Euro exkl. Versand. Einige bieten die Tücher auch kostenlos an, da muss man lediglich den Versand bezahlen. Allerdings dauert es immer ziemlich lange, bis die Tücher dann ankommen. Wir haben dies mit der Ananas dort gekauft.

Das Design "Kaktus" gibt es bestimmt ebenfalls bei
Wish.com - wir haben es allerdings bei ChildhoodDesign gekauft. Die Qualität ist ebenfalls super gut, war auch mit 20 Euro das Stück nicht gerade günstig. Leider gibt es den OnlineShop nicht mehr.

Das ist mein Fazit zu den Spucktüchern. Ich kann echt nicht genug von den verschiedenen Designs bekommen. Die sind wirklich zuckersüß. Im Beistellbett hat Samu ein dickeres Spucktuch als Kopfunterlage. Es ist mehr wie ein ganz dünnes Deckchen und würde ich nicht als Spucktuch bezeichnen. Dies benutze ich auch gern als Kopfunterlage beim Stillen.

Und welche Marken haben Euch überzeugt?


Dienstag, 25. September 2018

» m i n i o u t f i t s

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Der Herbst ist da - nun kann man das Baby vernünftig kleiden. Bei den hohen Temperaturen der letzten Monate war's dann doch oft nur ein Body. Meiner Meinung nach gibt es bei Next, Zara (ab Größe 68) und von Steiff die süßesten Sachen. Vor allem aber Next überzeugt mich komplett, denn die Kleidung ist von der Qualität wirklich super, aber der Preis ist eher so im H&M-Segment. Tipp: Die Socken von Next sind die besten: Sie rutschen nicht und sind eher etwas dicker - super Qualität halt.

Look 1: Den Body hat der Papa bestellt, die Hose ist von Sanetta.
Look 2: Body mit Pandas ist von Next, Sommerhose von Zara
Look 3: Longshirt von Steiff, Leggings von Next

Look 4: Body und Hose von Next, Schuhe von Adidas
Look 5: Kurzarmbody von Jordan über TK Maxi gekauft
Look 6: Kurzarmbody von Next, kurze Hose von Ernsting's Family


Look 7: Strampler von Steiff
Look 8: Hose und Body von Next
Look 9:  Shirt von Zara, Jeans von Belly Button

Look 10: Shirt von Chicco, Cordhose von Next
Look 11: Pullover von Zara, Jeans von Next
Look 12: Pullover von Zara, Jogginghose von H&M


Look 13: Strickjacke von Zara, Hose von Next
Look 14: Pullover von Steiff, Hose von Next
Look 15: Pullover und Hose von Zara


Look 16: Kurzarmbody von Steiff, Leggings von Next
Look 17: Pullover von Zara, Leggings von H&M
Look 18: Body von H&M, Latzhose von Zara

Dienstag, 11. September 2018

» Reisen mit Baby

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Der Urlaub war anders als sonst, dennoch war er sehr schön und wir konnten uns tatsächlich etwas erholen. Vor allem habe ich die Familienzeit genossen, die im Alltag viel zu kurz kommt.

Vor dem Urlaub und vor allem unmittelbar vor dem Flug war ich super aufgeregt: Wie macht sich Samu? Haben wir alles mit? Kommt er mit dem Druck in der Flugkabine klar? Und was ist, wenn es ihm im Urlaub nicht gut geht? Oh mann, ich habe mir tausend Gedanken gemacht - alles umsonst. Mein kleiner Weltenbummler hat seinen ersten Flug super gemeistert. Wir sind aus der Haustür raus und er hat eigentlich komplett durchgeschlafen - bis wir auf marokkanischen Boden landeten. Natürlich gab es zwei Stillpausen dazwischen, aber danach war er direkt wieder weggetreten.

Das Handgepäck wurde nur mit den wichtigsten Dingen für Samu bestückt: Alle seine Windeln, wenige Pflegeprodukte die Reiseapotheke, eine kleine Decke sowie ein Kissen für den Flug, das Tragetuch "Baby Wrap" von Haenschenklein (das hier), ein Spucktuch sowie Wechselklamotten (man weiß ja nie!). Falls die Koffer nicht angekommen wären, waren uns diese Dinge für Samu wichtig, denn ich wollte mich nicht auf die Suche nach Windeln machen, wenn wir keine gehabt hätten.

Samu's Gesundheit und Wohlbefinden hatte für mich die höchste Priorität, weshalb wir uns auch für einen All-Inclusive Cluburlaub entschieden haben. Wir wollten nicht noch Mittags oder Abends uns auf die Suche nach etwas Essbaren machen. Zudem musste die Reiseapotheke lückenlos mit. Hier hat meine liebe @dr.med_muellner auf Instagram eine super Instastory zusammengefasst. Wir hatten Kümmelzäpfchen dabei, Zäpfchen gegen Fieber und Schmerzen, Kochsalzlösung (eignet sich super bei verstopfter Nase, geröteten Augen und zum Desinfizieren vom Schnuller z.B.) und seine Vitamin-D-Tabletten. Außerdem hatte ich das kühlende Gel "Combudoron" von Weleda mit. Es leistet Abhilfe bei Sonnenbrand, Insektenstiche und Verbrennungen. Zudem durfte Sab Simplex gegen Bauchweh nicht fehlen. Ein Fieberthermometer und der Nasensauger waren ebenfalls dabei. Mit dieser kleinen Reiseapotheke habe ich mich sicher gefühlt.

Bei den Pflegeprodukten hatte ich unsere typischen Produkte vom Wickeltisch dabei: Windeln (ich hatte vorsichtshalber 80 Stück eingepackt, obwohl ich einiges aber wieder nach Hause genommen habe), Feuchttüchter, die Weleda "Calendula" Creme für den wunden Popo, das Bio-Mandel Babyöl von Mabyen sowie die Gesichtscreme "Weiße Malve" von Weleda. Außerdem hatte ich drei Sonnencremes mit. Eine, die hatte ich vom Kinderarzt bekommen, darauf hatte aber Samu's Haut reagiert, sodass wir dann bei der Weleda "Edelweiß" geblieben sind. Diese zieht nicht ein und Samu sah aus wie der Joker, aber das war in dem Moment egal.

Wir hatten auch Schwimmwindeln dabei, diese haben wir allerdings nicht genutzt, ebenso wie die zuckersüßen Steiff Badehosen ;-) Mein kleiner Mann ist ein Warmduscher und ich fand das Wasser im Pool persönlich auch zu kalt. Außer Füße rein war da nichts mit Schwimmen für mein Baby. Aber das war völlig okay! Der Schwimmring war dementsprechend auch überflüssig.

Bei der Kleidung hatte ich mich auch schwer getan. In Agadir - dem Urlaubsort in Marokko - war es morgens frisch und abends wirklich kalt bei 21 Grad (der Wind war ultra kalt). Ich hatte für Samu zum Glück zwei Strickjacken dabei, allerdings nur 4 Langarmbodys. Diese wurden aber vor Ort mit eine Reisewaschmittel gewaschen. Dann hatten wir noch einige Hosen, Romper, Socken und auch natürlich Kurzarmbodys mit. Außerdem drei Mützen: Eine wärmere Baumwollmütze (vor allem für den Flug und Deutschland, wir sind nämlich nachts geflogen) und zwei Sommermützchen mit Nackenschutz.

Ein Kinderreisebett hatte uns das Hotel zur Verfügung gestellt. Hätten wir aber keins bekommen, dann hätte Samu in seinem Kinderwagen mit Babywanne geschlafen. Den Kinderwagen haben wir übrigens mit dem Stokke Pram Pack (Transporttasche) transportiert.

Zudem hatten wir ein Strandzelt mit UV-Schutz 50 von Babymoov für Samu dabei. Allerdings waren wir doch nur am Pool und somit haben wir das Zelt unnötigerweise mitgeschleppt. Aber wie sagt mein Vater immer so schön "Haben ist besser als brauchen" ;-) Mit den mycloby Clips konnten wir die Sonne abweisen, wo der Schirm keinen Schatten geworfen hat. Natürlich haben wir das Tuch nicht direkt über den Wagen gehängt, lediglich das Swaddle (welches übrigens super schön und weich ist) an der eine Seite befestigt. Außerdem hatten wir für den kleinen Mann ein eigenes Handtuch mit Kapuze dabei, Spucktücher, Spielzeug und Kleinkram, was man halt so braucht.  Soviel zum Thema.

Die Reise an sich war super und wirklich entspannt, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass man sein sechs Kilo Baby den kompletten, vierstündigen Flug im Arm halten muss. Das war teilweise sehr anstrengend. Da war das Tragetuch von haenschenklein (Baby Wrap) eine echte Erleichterung. Man konnte einigermaßen bequem sitzen und hatte die Hände frei. Dann kam aber der Moment und ich hatte Samu ca. auf der Hälfte des Fluges gestillt und gewickelt - und musste ihn dafür halt aus dem Tuch nehmen. Und nochmal umbinden auf diesem engen Raum habe ich nicht hinbekommen. Nachdem wir endlich die Passkontrolle passiert haben, ging es zum Reisebus. Hier hatte ich Samu wieder gestillt und er schlief wieder friedlich ein. Im Reisebus hatte ich ihn ebenfalls auf dem Schoß. Wir hatten keine Babyschale dabei,

Wir hatten wirklich eine wunderschöne Woche, obwohl wir nicht viel vom Land erkunden konnten. Klar hätte ich noch gern einen Tagesausflug nach Marrakesch gemacht, aber mit Baby (welches zu diesem Zeitpunkt nicht einmal gegen Hepatitis B geimpft war) ist es nicht so einfach. Aber für den ersten Familienurlaub haben wir es sehr gut gemeistert und Samu hat sein "Dreimonatiges" im Ausland gefeiert, wer kann dies schon von sich behaupten? Samu hat zwar nicht viel von Marokko mitbekommen (er schlief fast 19 Stunden pro Tag), aber Zuhause war er direkt nörgelig. Wie es scheint, vermisst er die frische Meeresluft.

Ich fiebere jetzt schon dem nächsten Urlaub entgegen, denn Reisen ist die einzige Sache, die man kauft und einen reicher macht ...

Und wo ging Eure erste Reise mit Baby/Kind hin?
Ich freue mich auf Eure Kommentare.

Montag, 3. September 2018

» Ich bin Mama

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"Die ist Mama und braucht deswegen jetzt einen Blog?" Nö, eigentlich nicht. Aber ich habe diesen Blog schon seit Jahren und damals hat es mir riesigen Spaß gemacht Euch hier zu informieren, Outfits zu zeigen, meine Hochzeitskolumne zu verfassen und Reiseberichte zu veröffentlichen. Nun lag der Blog jahrelang auf Eis - bis jetzt. Ich habe ihn wieder aktiviert, da über Instagram die Satzzeichen oftmals begrenzt sind und ich Euch gern ein bisschen von unserem Leben mit Baby berichten wollte. Aber auf dem Blog soll es nicht nur um mein Baby gehen, sondern auch wieder bisschen Beauty, Travel und auch Fashion.

Mein erster Blogbeitrag wird sich um unsere Reise nach Marokko - der erste Urlaub mit Baby - drehen. Wie ist es uns ergangen? Konnte man sich wirklich erholen? Und was mussten wir eigentlich alles mitnehmen? Von der Reiseapotheke bis hin zu "nützlichen Zeugs" werde ich Euch einen Beitrag verfassen.

Das war's auch schon mit dem ersten, veröffentlichten Post. Ich freue mich auf Eure Anregungen, welche Themen Euch interessieren. Es muss wirklich nicht nur Baby sein.

Eure Nicole

<3

Dienstag, 31. März 2015

» Welcome to the Jungle: 25hours hotel bikini berlin

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*Werbung | Dieser Artikel enthält Werbung, eine Zusammenarbeit mit 25 hours Hotel

Heute widme ich meinen Post dem wirklich coolsten Hotel Berlins: Das 25hours hotel bikini berlin. Ich liebe die 25hours Hotelkette. Ich war bereits im 25hours by Levi's Hotel in Frankfurt und da war ich schon schwer beeindruckt, aber was mich in Berlin erwartet hat, toppt nochmals alles!

Wir haben eins der besten und schönsten Zimmer bekommen: Das Jungle Zimmer im 6. Stock. Bodentiefe Fenster haben uns einen unfassbar schönen Blick auf den Berliner Tiergarten offenbart. Wir konnten Giraffen und Affen beobachten - und das direkt vom Bett aus. Wie cool ist das denn? Wirklich beeindruckend. Auch das Zimmer war ein typisches Design-Zimmer.


Schon an der Rezeption ist man mitten in einem Urwald - total niedlich eingerichtet kommt man sofort in Urlaubsstimmung. Ein Jogging-Corner bietet alles, was man für einen Jogging-Ausflug benötigt (auch wenn ich es nicht brauche, haha!), ebenso kann man sich kostenfrei einen Mini ausleihen und damit auch das Berliner Umland erkunden. Da wir aber eh nur auf der Suche nach ein Paar Schuhen waren, reicht auch die U-Bahn.

Insgesamt beherbergt das Hotel 149 Zimmer vom 4. bis 9. Stock. Die eine Hälfte der Rückzugsorte sind sogenannte "Jungle-Zimmer" wie wir sie hatten, die andere Hälfte sind "Urban"-Styles. Hier bieten die Zimmer ebenfalls einen herrlichen Ausblick - allerdings auf die städtische Kulisse.

Auch das Frühstück hat uns überzeugt. Leckere, frische Köstlichkeiten wie Obstsalat, kleine Brötchen, Toast, Erdnussbutter, Rührei und alles, was das Schlemmerherz begehrt. Der Ausblick war auch phänomenal: Vom 10. Stock konnte man den Blick über den Kuhdamm und über den Tiergarten schweifen lassen - ein absolutes Highlight.

Allgemein ist das 25hours hotel bikini berlin super aufgebaut. Es gibt viele Ecken zu entdecken: Die Lounges sidn so super gemütlich und einladend. Überall findet ihr Hängematten & Co. Und normalerweise fotografiere ich keine öffentlichen Toiletten, aber die Hoteltoilette war einfach so genial gemacht. Diese Regenwald-Atmosphäre ist super cool.





Die Lage des Hotels ist super. Man ist genau zwischen dem Berliner Zoo und dem Breitscheidplatz. In der Umgebung sind viele Shoppingmöglichkeiten (z.B. mein Lieblingsladen Forever 21 ;-), das KaDeWe & eine U-Bahn Station. Und die Monkey Bar ist nicht nur ein Anziehungspunkt für die Hotelgäste, auch andere Barbesucher stehen Schlange, um die besten Drinks vom 10. Stock aus zu genießen. Und der Name ist auch Programm, denn man kann tatsächlich die Affen beobachten. Auch hier blickt man auf den Tiergarten. Ein absoluter Tipp, wenn ihr mal in Berlin seid!

Weitere Informationen findet ihr unter 25hours-hotels.com/de/bikini

Eure Nicole

<3

Freitag, 13. März 2015

» Disney's Cinderella: Die Neuverfilmung des Klassikers

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(c) Disney

Wahnsinnskostüme, eine leicht abgewandelte, jedoch berührende Geschichte und magische Momente: Cinderella überzeugt nicht nur Disney-Fans, sondern liefert das perfekte Gesamtpaket für die große Leinwand.

Klassische Märchen sind anscheint total angesagt in Hollywood, jedoch reicht in der Regel keine einfache Neuverfilmung mit Charme mehr aus. Die Neuerzählungen der Kino-Märchen werden stattdessen mit einem Fantasy-Epos wie bei „Snow White & the Huntsman“ oder mit Popkulturanspielungen auf modern getrimmt, wie es bei „Spieglein, Spieglein“ der Fall ist. Generell ist dies eine gute Idee, jedoch überzeugt mich persönlich der Märchen-Charakter mit tollen Kostümen und passender Filmmusik. Cinderella ist ein erfrischendes Märchen und vor allem Abwechslung in dem ganzen Modernisierungswahn, denn es zeigt das, was man sehen möchte: Das altmodische Märchen. Regisseur Kenneth Branagh setzt in den magischen Szenen zwar auf turbulente, computergenerierte Effekte, vertraut aber im Großen und Ganzen auf die Schauspieler, die Kostümdesigner und das Set, sodass der gleichnamige Animations-Klassiker von 1950 in einer leicht abgewandelten, aber zugleich sehr schönen Variante, das Publikum begeistert. Eine perfekte Umsetzung und eines der schönsten Disney Neuverfilmungen.

Cinderella gilt zu Recht als einer der besten Animationsfilme aller Zeiten, umso größer war die Herausforderung eine Realfilm-Version zu produzieren, welche an den 1950er Klassiker anschließen kann. Dem Team um Kenneth Branagh ist dies allerdings sehr gut gelungen.

Mir persönlich haben die Kostüme des Films am Besten gefallen: Neben dem gläsernen Schuh und dem zauberhaften, blauen Ballkleid von Ella (Lily James) gefiel mir natürlich auch das Hochzeitskleid total: Mit viel Liebe zum Detail war es eines der besten Abschlussszenen, die ich im Kino gesehen habe.
Eins fehlte mir allerdings: Die Leidenschaft zur Musik, die Cinderella normalerweise in sich trägt und charakterisiert. In der Realfilm-Version kamen die Musikszenen viel zu kurz oder gar nicht vor. Vor allem von der guten Fee habe ich mir das „Bibidi Babidi Bu“ mit mehr Elan gewünscht. Nichtsdestotrotz ist Helena Bonham Carter die perfekte Wahl für diese Rolle gewesen.

Fazit: Ein durch und durch klassisches Märchen mit viel Humor, etwas Kitsch und tollen Schauspielern und atemberaubenden Setdesigns. Ein absolut sehenswerter Film!

Essentielles für einen Kinobesuch: Popkorn, Nachos mit Käsedip, Cola Light, den Presseausweis und für Cinderella natürlich blaue Nägel: Essie - Lapiz of Luxury



Der offizielle Trailer



Eure Nicole

<3